Sensorische Spionage Tasche für Buchstaben und Wörter

Kinder beschäftigen

Benutzt diese sensorische Tasche für alle Arten des Lernens, einschließlich der Buchstaben und Wörter wie wir es taten.

Aber stoppt nicht damit – es gibt unendliche Variationen, wie Zahlen, Bildern, geometrischen Figuren, Farben, Tieren etc..



Von Buchstaben war bei uns zu Hause letzte Woche die Rede.

Mein Sohn hing über eine Woche daran, nur weil er realisierte, dass einige Kinder in seinem Alter schon Buchstaben konnten und er nicht. Also leisteten wir ihm etwas Hilfestellung mit dieser Spionage Tasche.

Kurze Info: Ich habe eine 7 Tage Challenge, mit einfachen Aktivitäten wie diese hier, gestartet. Als eine Art Möglichkeit, um Dich zu motivieren, zu engagieren und mit Deinen Kindern zu spielen. Egal ob Du in einem Tief steckst und neu gestartet werden musst oder ob Du komplett neu bist, um Aktivitäten zu unternehmen. Jeden Tag für 7 Tage lang, erhältst Du eine Aktivität, um mit Deinen Kindern jeden Tag etwas zu unternehmen. Du kannst uns Hier besuchen!

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Ich glaube zwar nicht dass mein Sohn hinterher hinkt. So etwas würde auch nie gesagt, aber solange er selbst für etwas Interesse zeigt und mit Spaß und Freude dabei ist, werde ich es fördern.

Ich habe schnell zwei solcher Spionage Tüten gebastelt.

Eine mit Bildern für den kleinen und eine mit Buchstaben für den großen.

Auf einem normalen Blatt Buntpapier, habe ich wild durcheinander alle Buchstaben des Alphabets aufgeschrieben und gleichzeitig auf ein paar andere Streifen Buntpapier ebenfalls.

Das beschriebene Blatt Papier habe ich in eine IKEA wiederverschließbare Tüte gepackt.

Darüber haben wir gemeinsam etwas rohen Reis geschüttet und die Tüte fest verschlossen. Ich denke Haferflocken wären auch ein Spaß.

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Die Jungs begannen dann ihre Jagd nach Buchstaben und Bildern.

Beide haben einen Stift bekommen und sobald sie etwas gefunden haben, haben sie es auf den Streifen abgehakt.

Anfangs war es schwer für sie den Reis rund herum weg zu schieben und sie fanden nichts.

Dann nahm einer von ihnen die Tasche auf, um mir etwas zu zeigen. Der ganze Reis fiel zur Seite und sie merkten, dass sie auf einmal einen ganzen Haufen finden konnten.

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So machten sie es immer wieder und kippten den Reis von einer Seite zur anderen, um alle Buchstaben und Bilder zu finden.

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