Keine Lust mehr auf unschöne Besenreißer und eingewachsene Haare?

BIOMED Produktpaket (1)

Ich sage Dir 4 Tipps wie Du schnell und einfach unschöne Besenreißer, eingewachsene Haare, schlaffe Hautpartien und dunkle Augenringe loswerden kannst, ohne viel tun zu müssen:

Ein schön gepflegter Körper und eine feine Haut lassen absolut jeden Menschen bereits beim ersten Blick attraktiver und schöner wirken.

Ich hatte nie mit Besenreißern oder ähnlichem zu tun gehabt, und war immer zufrieden mit meinem Hautbild. Doch nach der ersten Schwangerschaft änderte sich mein Hautbild und vor allem die Beine. Lauter Besenreißer um die Partie der Knie ließ mich verzweifeln und ich habe mich nicht mehr getraut meine Beine offen zu zeigen.

Mit der Zeit habe ich diesen Zustand akzeptiert, doch die Unzufriedenheit blieb! Weiterlesen

„Damit nix mehr Verloren geht!“

Stickyandsweet gewinnspiel

*Anzeige* Wir haben da diesen Spielzeugtag im Kindergarten. Alle Kinder dürfen nur an diesen Tag auch ihre eigenen Soielsachen mitbringenden dort damit spielen.

Ständig kommt dabei aber etwas weg oder wird vertauscht und selbst die Erzieherinnen wissen nicht mehr wem was gehörte.

Alle Eltern werden es kennen, dass Sachen ständig weg kommen oder vertauscht werden sobald sie nicht beschriftet sind. Egal ob im Kindergarten oder Schule. Es passiert! Weiterlesen

Zwillingsdreirad



Echt Klasse dieses Zwillingsdreirad!
Nach Weihnachten hatten wir Besuch mit Kindern. Dieser Besuch hat dieses coole Dreirad mitgebracht.
Unsere Kinder waren begeistert … denn das Sahnehäupchen: die Sitze lassen sich drehen, sodass die Kinder während der Fahrt auch miteinander spielen können. Gibt es raufereien dreht man die Kinder einfach voneinander wieder weg!

Auch für gleichaltrige Geschwisterkinder geeignet!

Zwillingsdreirad

PREIS BEI AMAZON PRÜFEN! Der wird definitiv sofort gekauft!

So wirst Du negative Gedanken los!

Starke Mama

Du fragst Dich ständig wie Du Deine negativen Gedanken schnell loswerden kannst? Ich zeige Dir 4 einfache Techniken:

1) Weg schneiden!

Sobald Du nur merkst, dass sich in Deinen Kopf ein negativer Gedanke eingeschlichen hat, schneide den Gedanken einfach ab. Analysiere den Gedanken nicht, streite nicht darum und erkläre Dich nicht deswegen. Verteidige Dich auch nicht vor diesem – schneide sie einfach von Dir weg und stelle an diese Stelle etwas anderes auf. Das wichtigste hierbei ist, dass Du es sofort tust – sobald Du auch nur den kleinsten Hauch eines schlechten Gedankens bemerkst.

2) Bedecken!

Wie einen Sticker den Du auf deine schlechten Gedanken klebst. Diese Technik unterscheidet sich etwas von der ersten. Du schneidest diesen Gedanken nicht weg, sondern distanzierst Dich davon und beobachtest diese von der Seite. Du beobachtest aus einer Entfenung und gibst diesen nicht Macht über Dich. Du kannst Dir selbst die Frage stellen: „Was ist mit mir los? Ich habe gerade diesen oder jenen Gedanken.“ Benne ruhig diesen Gedanken, bennene den Ursprung und beobachte einfach diesen Gedanken.  Negative Gedanken haben erst die Macht über Dich, wenn Du auf Sie reagierst.

3) Übertreibung

Übertreibe den negativen Gedanken sofort beim Aufkommen bis ins Lächerliche. Der Gedanke wird absurd. Das hört sich genauso absurd an, aber genau das nimmt dem Gedanken das negative uns verschwindet.

4) Gegensätze

Alles was Dir schlechte Gedanken sagen, drehe in das komplette Gegenteil um? Wenn Dir der Gedanke kommt: „Ich halte das Geschrei nicht mehr aus“, musst Du Dir sagen: „Ich halte das Geschrei unter allen Umständen aus und bleibe ruhig.“. Wenn Dir der Gedanke kommt: „Ich schaffe es einfach nicht ein gutes Ergebnis zu erzielen“, musst Du Dir sofort im kompletten Gegenteil sagen: „Ich schaffe ganz locker und leicht ein ausgezeichnetes Ergebnis“. Wenn Dir der Gedanke kommt, dass Du zu nichts fähig bist und nichts auf die Reihe bekommst, sage Dir „Ich bin zu allem fähig, ich bin ein außergewöhnlicher Mensch“. Das Prinzip an dieser Technik ist simpel – es ist uns Menschen absolut nicht möglich, gleichzeitig negatives und positives zu denken. Wenn Du als das negative durch das Positive entfernst, entfernst Du dem Negativen die Macht und Stärke.

Diese 4 Techniken kannst Du wie ein Boxer mit seinem Gegner anwenden. Beim nächsten Mal, wenn Dich ein negativer Gedanke versucht zu quälen, schlage ihn mit Technik 1, dann ein paar Schläge mit Technik 2, vielleicht aber mit auch direkt mit Technik 3 und zum Schluss noch einen mit der 4. Technik. Du kannst mit diesen Techniken erst ein wenig experimentieren und Dir diese auswählen, die Dir am besten liegt. Manchen Menachen liegt die eine Technik, anderen eine andere. Das wichtigste ist, dem Nehativen nicht zu erlauben über Dich zu herrschen!

Herbstliche Kindermassage

Kinder Massage

Wir lieben Massagen und vereinen das schöne mit der Pflicht. Denn Babys und Kleinkinder zu massieren sehe ich als Pflicht an. Ich habe seitdem meine Kinder je einen Monat alt sind regelmäßig massiert und klar feststellen können, dass die Körperwahrnehmung um einiges bewusster und klarer ist. Zudem ist dies ein schöner Weg um eine liebevolle Bindung zu den Kindern aufzubauen. Massagen können aber auch bei Beschwerden unterstützend helfen wie bei Koliken oder Husten. Hier stelle ich euch aber eine spielerische Massage vor, die wir zum Thema Herbst einsetzen:

“Die Sonne scheint dir warm auf deinen Rücken.”
Warme Hände flach auf den Rücken auflegen.
“Ein leichter Wind kommt auf.”
Zart und langsam über Rücken und Schultern streichen.
“Der Wind frischt auf und treibt Wolken heran!”
Etwas schnellere und stärkere Streichbewegungen.
“Es beginnt zu blitzen… .”
Blitze mit dem Finger aufmalen.
“… und zu donnern.”
Sanft mit dem Handballen klopfen.
“Der Regen prasselt herab.”
Mit Fingerspitzen trommeln.
“Der Wind treibt die Wolken auseinander.”
Mit den Händen von der Mitte nach außen streichen.
“Der Regen hört auf.”
Ganz sachte mit den Fingerspitzen klopfen.
“Die Sonne kommt wieder hervor und wärmt dich wieder auf.”
Handflächen auflegen und nach langsamen streichen zum stehen kommen.
“Ein Regenbogen ist zu sehen.”
Umarmen.

10 Vorsichtsmaßnahmen die Sie Ihrem Kind unbedingt beibringen sollten!

Kinder schützen

Ich bin immer noch ganz aufgewühlt von unserem Besuch gestern. Ich nutze diesen Beitrag um mir damit Luft zu machen aber auch um euch zu Vorsichtsmaßnahmen zur Sicherheit eurer Kinder zu raten! Vor einigen Wochen, so erzählten uns unser Besuch, hat ein fremder Mann ihre 7 jährige Tochter auf der Straße angesprochen und sie mit sich gerufen. Er hat gesagt, dass ihrer Mutter etwas schlimmes zugestoßen ist und sie ihn „beauftragt“ hat sie zu holen. Das Mädchen antwortete ihm er solle ihr das Passwort geben. Solange der Fremde verwirrt stotterte und ihr das Passwort nicht geben könnte, ist das Mädchen weggelaufen. Unsere Bekannte hat mit ihren Kindern schon als sie ganz klein waren ein Passwort für den Notfall ausgedacht. Sollte sie Hilfe in Not brauchen, würde sie jemanden nur mit Passwort schicken. Ich muss zugeben so erschrocken ich über den Vorfall war und immer noch so Genial finde ich diese Idee mit dem Passwort. Aufgrund dieser Geschichte habe ich die ganze Nacht darauf gesessen und mir eine Liste angefertigt, welche Vorsichtsmaßnahmen ich noch unbedingt mit meinen Kindern durchgehen sollte. Und diese Teile ich nun mit Euch:

1. Vereinbaren auch Sie mit Ihrem Kind ein geheimes Passwort, falls jemand ihr Kind mit sich ruft oder an der Tür auf Sie verweist, dann nur mit Passwort öffnen/mitgehen. Wählen Sie am besten ein Wort oder eine ganze Phrase, die nur schwer für andere zu erraten ist. Etwas, was nur Sie und Ihr Kind weiß.

2. Studieren Sie den Namen, Adresse, Telefonnummer und die Namen der Eltern mit ihren Kindern ein, falls sie sich verirren oder verlieren. Natürlich sollten Sie auch erklären, dass es diese Information nur im Notfall und am besten nur Polizei etc. gibt.

3. Mit Fremden nicht reden – schon fast selbstverständlich für alle Eltern die ihr Kind schützen wollen. Doch diese Regel bedarf der regelmäßigen Wiederholung! Der regelmäßigen Wiederholung mit ihrem Kind! Erklären Sie welche Gefahren lauern wenn sie mit fremden reden, zeigen Sie kleine Dokumentarfilme darüber, lesen sie Bücher etc, geben sie ihm deutlich zu verstehen wie gefährlich das sein kann. Ich habe meinen Kindern auch beigebracht, dass sie sofort zu Mama oder Papa gehen sollen wenn ein Fremder sie anspricht ohne zu antworten!

4.  Vorsichtiger Umgang mit Sozialen Netzwerken. Schon von klein an, sollte man Kindern deutlich machen im Internet und vor allem in sozialen Netzwerken vorsichtig zu sein. Selbstverständlich haben kleine Kinder meistens kein Profil o.ä. aber wenn Sie offen mit Kindern über diese Themen reden, wird es immer im Hinterkopf Vorsicht walten lassen. Aber auch bei älteren Kindern, die evtl ein Profil schon haben oder sich eines erstellen wollen ist ein Gespräch sehr wichtig. Verpflichten Sie es bestimmte Informationen nicht zu veröffentlichen (Adresse, Informationen über weitere Fahrten oder Urlaube, welche Schule etc.). Keine Unbekannten Freundschaftsanfragen bestätigen, alles was Sie für wichtig erachten, alles was ihr Kind beschützt sollte klipp und klar durchgesprochen werden.

5. Bringen Sie ihrem Kind schon von klein auf ihnen immer Bescheid zu sagen, wenn es irgendwohin geht. Unwichtig ob es gerade nur auf Toilette in der eigenen Wohnung geht, ob es mit 14 aus dem Haus mit Freunden geht oder mit 5 im Supermarkt zu dem Bücherregal geht. Es soll Ihnen immer vorher Bescheid geben. Sie müssen wissen, wohin und für wie lange Ihr Kind sich entfernt.

6. Laut und deutlich Nein zu sagen stellt sogar bei vielen Erwachsenen immer noch ein Problem dar. Umso wichtiger ist, dass selbst Kleinkinder in Situationen, in welchen Sie sich unwohl oder bedrängt fühlen, wenn ihnen etwas aufgezwungen wird oder sie sich bedroht fühlen, sollen sie in der Lage sein sich daraus zu befreien oder zu flüchten. Nein zu  sagen ist sein gutes Recht um seinen Willen zu bekommen. Erklären Sie ihm, dass sich immer ein Erwachsener in der Nähe findet (Lehrer in der Schule oder Eltern zu Hause etc.) der einem in jeder Minute helfen kann.

7. Sich nicht alleine auf den Weg machen. Dies betrifft nicht nur Kleinkinder und Kinder, sondern auch Kinder und Heranwachsende. Am besten immer nur mit Freunden irgendwohin gehen. Sollte es diese Möglichkeit nicht geben, sollten Sie als Begleitperson einspringen oder das Kind bleibt zu Hause.

8. Von Fremden nichts annehmen! Bringen Sie Ihrem Kind bei, niemals und nichts von Fremden anzunehmen, selbst nicht von bekannten Personen ohne es mit den Eltern abzusprechen.

9. Richtiges Verhalten alleine zu Hause! Wenn Ihr Kind alleine nach Hause kommt, sollte es vor der Haustür kurz die Lage prüfen. Wenn alles in Ordnung ist, sollte es die Türe von innen abschließen und Sie anrufen, dass es jetzt zu Hause ist und alles in Ordnung ist. Sollte jemand am Telefon anrufen oder an der Haustür klingeln niemals erzählen, dass man alleine ist, sondern nur sagen, dass die Eltern gerade nicht ans Telefon/ an die Tür gehen können und was ausgerichtet werden soll. Auf keinen Fall die Türe öffnen!

10. Wichtige Telefonnummern sollten gut sichtbar in der Wohnung angebracht werden und Sie sollten mit Ihrem Kind darüber besprechen in welchen Situationen er sich an welche Telefonnummer wenden soll. Zeigen Sie wie es diese Nummern sowohl vom Haustelefon als auch von einem Mobiltelefon wählt!

Will Ihr Kind nicht teilen? So klappt’s!

Kind teilt nicht

Was kann ich tun, damit mein Kind teilt und wie erkläre ich ihm, dass es teilen soll?

Ihr Kind teilt nicht? Oder schimpft, weint, fällt in hysterische Zustände und stellt Sie damit in eine peinliche Lage vor Ihren Freunden, Kollegen oder Familie? Wenn Sie überfordert mit 2 kleinen Kindern sind, die nicht gewillt sind ihre Spielsachen untereinander zu teilen, dann müssen Sie zunächst verstehen, wie Sie dem Kind erklären, dass geteilt werden muss.

Die meisten Eltern kommen irgendwann an den Punkt, an welchem Sie sich fragen, wie sie ihrem Kind klar machen dass geteilt werden muss oder ob es überhaupt sein muss. Kleinkindern gefällt es nicht etwas weg zu geben, was ihnen gefällt – er nimmt alles für sich. Doch wenn wir es ihm nicht erklären, weshalb sollte es seine Meinung von jetzt auf gleich zum Gegenteil wechseln?

Und viele Pädagogen sind der Meinung, dass es auch unnötig ist. Denn Kindern gehört doch schließlich das Spielzeug und sie haben das Recht, wie wir Erwachsene auch, darüber zu entscheiden. Doch wie soll das Kind dann teilen lernen? Sie dürfen es nicht dazu drängen zu teilen, es nicht geizig nennen und schon gar nicht es zu zwingen. Was nicht getan werden kann ist klar, aber was kann jetzt nun getan werden um dem Kind diese wichtige Fähigkeit beizubringen? Dem Kind wird geraten zu warten bis das andere Kind mit dem Spielzeug ein wenig spielt und danach kann es damit wieder spielen. Und das würde auch funktionieren wenn das andere Kind auch warten würde. Aber das ist meistens nicht der Fall und es artet in Streit und Geschrei aus.

Bevor Eltern sich fragen wie, müssen sie erst verstehen wofür.

Warum teilen Menschen?

Der Mensch unterscheidet sich nur wenig vom Tier. Und dieses wenige ist das Soziale. Die Fähigkeit zusammen zu leben, dafür dass jeder einzelne überlebt und wächst. Ohne das hätte die Menschheit in Hungersnöten und Gefahrensituation nicht überleben können. Würde keine langen Kriegszüge durchgestanden haben, wenn im inneren die Menschen nicht untereinander geteilt und sich gegenseitig mit dem nötigem geholfen hätten. Nur so konnte die Menschheit sich auf dem gesamten Planeten ausbreiten und auf Milliarden vermehren.

So stellt diese Fähigkeit des Teilens die Grundlage der späteren sozialen Strukturen eines jeden Kindes zusammen. Das ist die Grundbasis, welche ihm verhilft sich in Kollektiven zu adaptieren. Das ist wichtig zu verstehen, wenn man sich die Frage stellt wie ich meinem Kind erklären soll dass es teilen soll.

Ein Grundlegender, man kann schon sagen, Instinkt der Menschheit ist die gemeinsame Aufnahme von Nahrung. Ein gemeinsames Essen am Tisch bringt Menschen zusammen. Gemeinsam können Leid und Ängste viel besser bewältigt werden. Mit dem Wissen, dass jemand mit Dir sein Essen teilt bringt das Gefühl von Beschütztheit und Geborgenheit. Das gibt Kraft um sich zu entwickeln.

Zu allererst sollte jeder also lernen sie Essen zu teilen. Die Fähigkeit andere Sachen zu teilen stellt also eine Art Bonus dar, der zwischenmenschliche Beziehungen festigt.

Mit der Fähigkeit zu teilen kann sich der Mensch als Mensch bezeichnen!

Das Kindliche „Gib!“ Ist kein Anzeichen von geizig sein oder egoistischem Verhalten, sondern ist ein natürliches Verlangen eines jeden Geschöpfes um zu überleben. Solch ein einfaches Verlangen bezieht sich bei dem modernem Kind natürlich nicht nur auf Essen, doch das Prinzip bleibt gleich. Ein Kind nimmt sich, für sich, noch ohne das können an andere außer sich zu denken. Und hier ist die wichtige Aufgabe der Eltern teilen beizubringen. Damit aus dem Kind ein sozialer erwachsener Mensch wird, der fähig ist sich in Kollektiven zu behaupten, muss man ihm das Gefühl gegeben haben ein Teil des Ganzen zu sein und zu helfen dieses Gefühl für seine Zukunft beizubehalten.

Wie zeige ich also dem Kind das Teilen und stelle es gleichzeitig an, dass es sogar Freude daran empfindet? Fangen wir am besten beim einfachsten an: an eigenem Beispiel zeigen. Sie können ihrem Kimd im Erinnerung holen, dass Mama mit Papa teilt und Papa mit Mama teilt. Das geschieht jeden Tag. Genauso ist es zwischen Geschwistern, Omas und Opas, Tanten, Nachbarn und Freunden – bei allen. Am besten sind hier auch einige Beispiele zu erzählen, dass jemand etwas von jemanden haben wollte und dieser es auch auf Nachfrage bekommen hat. Weil es also alle machen, sollte es auch ihr Kind erlernen, denn es ist nicht schlechter als alle anderen.

Durch Vorsagen der Eltern, fängt das Kind am besten an etwas zu teilen, wovon es viel hat. Das muss regelmäßig wiederholt werden, damit es zur Routine wird. Ihr Akzent sollte dabei darauf fallen ihrem Kind zu betonen, wie angenehm es dem anderen gemacht hat und dass sie sich sehr freuen, dass ihr Kind jemand anderem eine Freude gemacht hat. Dadurch lernt ihr Kind sich zu freuen, wenn es teilt.

Nach und nach kann man kann man immer einen Schritt weiter gehen und ihr Kind soll etwas teilen, was ihm wichtig ist. Wenn ihr Kind anfängt zu zweifeln und es erst einmal nicht hergeben möchte, erinnern Sie es daran, wie schön es ist anderen eine Freude machen, damit auch sich selbst und ihnen ebenso. Wichtig ist es dabei einen sanften und freundlichen Tonfall zu benutzen – nicht nachdrücklich und auffordernd.

Mit der Zeit lernt Ihr Kind sich zu freuen, dass er teilen / jemandem eine Freude bereiten kann.

Nicht alles kommt sofort. Die Fähigkeit zu Teilen gelingt erst Schritt für Schritt. Eltern sollten hier sehr viel Geduld aufbringen. Es passiert auch dass andere Kinder ihrem Kind das geteilte nicht wiedergeben, ihm nicht Danke sagen oder selbst nicht teilen. Es ist nicht schlimmes dabei. Sie können nicht für alle sprechen. Aber man kann immer für sich selbst sprechen. Denn die Menschen die die Fähigkeit haben sich daran zu erfreuen anderen Gutes getan zu haben indem sie etwas von sich abgeben / teilen, fühlen sich selbst viel glücklicher als diejenigen die nur an sich selbst denken.

Ganz besonders wichtig ist es bei Geschwistern das Teilen beizubringen, denn die meisten Streitigkeiten entstehen dadurch, dass die Kinder unter sich nicht Teilen. Später können diese groß gewordenen Menschen leider immer noch nicht Teilen und keine Beziehungen aufbauen. Damit dies Ihren Kindern nicht passiert, müssen Sie es allen zusammen angewöhnen und zeigen, wie wichtig es ist untereinander zu teilen und wieviel Freude es allen in der Familie bringt.

Es ist wichtig dass Sie als Eltern sich dafür genügend Zeit nehmen und sich immer in Erinnerung rufen: Niemand gibt die die Möglichkeit glücklich zu sein, bevor du nicht selbst glücklich bist. Es ist nicht möglich einsam glücklich zu sein!

 

Wie erzähle ich dem Kind vom Herbst?

Kinder beschäftigen

Der Herbst kommt in seiner vollen Pracht und bringt erstaunliche Schönheiten mit sich. Erzählen Sie Ihrem Kind über diese märchenhafte Jahreszeit, damit er sie genauso lieben lernt wie den sonnig warmen Sommer oder den fröhlichen Winter!

In der Natur gibt es kein schlechtes Wetter. Im Herbst ist Zeit für farbenfrohe Spaziergänge, wenn es draußen frisch und kühl ist und unter den Füßen das bunte Laub raschelt. An solchen Spaziergängen kann der Wechsel des Wetters sehr gut beobachtet werden, denn im Herbst ist das Wetter nicht vorhersagbar und kann sich von jetzt auf gleich ändern!

Versuchen Sie bei jedem solcher Spaziergänge einige Minuten dafür zu finden um mit ihrem Kind über das Wetter zu sprechen: wärmt gerade die Sonne oder tropft der Regen? Ist es etwas kühler geworden als sie los gegangen sind? Aus welcher Richtung weht der Wind? Welche Wolken sind am Himmel zu sehen? Sind diese hell oder dunkel und grau?

So eignen sich Kinder die Fähigkeit an, besonders wertvolle und kaum einfangbare Änderungen der Natur überhaupt zu bemerken und zu verinnerlichen. Hinzu können Jahreszeitenänderungen und die damit verbundenen Änderungen des Wetters neue Ideen bei den kleinen Entdeckern hervorholen, die nicht zuletzt in kreativen Aktivitäten ausgelebt werden können.

Bunte Blätter fallen von den Bäumen und lenken immer die Aufmerksamkeit der Kinder auf sich. Das ist eine wunderbare Gelegenheit um die Kinder mit der Pflanzen-Welt bekannt zu machen. Sie können ihrem Kind zum Beispiel erzählen warum die Blätter gelb werden und wie die Bäume sich auf den kalten Winter vorbereiten.

Bewundern sie unbedingt die bunten Blätter ganz genau: Gold, Purpur, Rubin, Bronze, Kupfer. Der Herbst erfreut uns mit einer erstaunlichen Vielfalt an Farben und ihrem Kind wird es sehr interessant sein diese Vielfalt zu erfahren und dass jeder Farbton einen Namen hat.

Lenken Sie die Aufmerksamkeit auch auf die Bäume selbst, welche die Blätter verloren haben, damit Ihr Kind die „Namen“ der Bäume anhand der Blattformen erkennen und später sicherlich auch benennen kann. Vergessen Sie dabei nicht zu erwähnen, dass einige Bäume grün bleiben!

Ab in den Süden! Der Flug der Vögel in den Süden ist ein weiteres Symbol des Herbstes. Jeden Tag wird es immer kälter und schon ganz bald kann man beobachten, wie Schwärme von Vögeln in den Süden fliegen, wo es warm ist.

Erklären Sie den kleinen, welch ein beschwerlicher Flug dem Geflieder bevorsteht, denn manche von ihnen müssen mehrere tausend Kilometer hinter sich legen. Erklären Sie warum sie ihre schöne Heimat verlassen.

Vergessen Sie nicht zu erzählen, dass einige von den Vögeln ganz mutig hier bleiben und überwintern. Vermutlich kann es sein, dass sie hier auch auf Hilfe angewiesen sind. Hier können einige Aktivitäten veranstaltet werden: Ihr Kind kann mit Ihnen ein Vogelhäusschen zimmern und einen Futterplatz anlegen. An kalten Tagen können Sie auch gemeinsam Vogelfutter selbst herstellen, damit es den hiergebliebenen Vögeln leichter fällt hier zu überwintern. Kinder helfen immer gerne!

Tiere bereiten sich auf den Winter vor. Auch die Tierwelt merkt die herbstliche Witterung. Super spannend ist es für Kinder zu erfahren womit sich die Tieren genau im Herbst beschäftigen: der Bär bereitet sich in seiner Höhle für den Winterschlaf vor, Nagetiere sammeln in Ihren bauten Korn und Eichhörnchen verstecken in ihren geheimen Ecken Nüsse.

Pelztiere wechseln ihr Fell in ein warmes, winterliches Fell. Hasen bekommen ein weißes Fell, damit man ihn im Schnee nicht so schnell erkennt. Und noch sehr interessant wird es sein zu erzählen, dass auch viele Fische unter dem Eis in eine Art Winterschlaf fallen und auf den Frühling warten.

Eines der wichtigsten Attribute des Herbstes für uns ist die Erntezeit! Wenn Sie einen Garten oder ähnliches haben wird ihr Kind bestimmt schon an einigen Pflanzungen teilgenommen oder sogar mitgewirkt haben. Erinnern Sie Ihr Kind nochmal daran wie nun die „Früchte“ der ganzen Mühen der Pflanzungen geerntet werden oder erklären ihm wie die Menschen im Sommer arbeiten und alles anpflanzen und bis jetzt in den Herbst darauf warten es endlich zu ernten.

An dieser Stelle können Sie ihrem Kind eine Freude machen und ein kleines Erntedank-Fest bei sich zu Hause veranstalten, bei dem Sie ein schönes außergewöhnliches Abendessen aus frischem Obst und Gemüse zaubern. Auch der Prozess von Gurken oder Tomaten einlegen, wie auch Marmelade kochen begeistern die Kinder immer sehr und sind auch wichtig für das spätere Wissen der Kinder: Aus was kocht da meine Mama Marmelade? Woher kommen im Winter eingelegte Gurken und eingefrorene Beeren?

Und natürlich lassen Sie ihr Kind nach Herzenslust die verschiedenen herbstlichen Sachen sammeln: ungewöhnliche Blätter, Zapfen, schöne Äste und Zweige, Kastanien und Nüsse – denn alles wird nützlich sein bei kreativen Aktivitäten zu Hause.

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